Atmung: Die Nase - Begleittext zu Folge 56

Hallo und herzlich willkommen zu Folge Nr. 56. Heute starten wir ein neues Kapitel, das große Kapitel Atmung.

Für die Anatomie brauchst du hier auf jeden Fall etwas Bildmaterial, außer du hast schon alles im Kopf parat. Falls ich es zeitlich schaffe, wird es wieder einmal ein Begleitvideo geben, damit wir wissen, ob wir vom selben Abschnitt sprechen oder nicht. Du findest es dann möglicherweise auf meinem Youtube Kanal, Tanja Loibl HP.


Natürlich reicht es aber auch, wenn du dir deinen Anatomie Atlas schnappst und einfach da mal durchschaust.


Bevor wir starten, ein herzliches Dankeschön an die neuen Wissensreise-Unterstützer: Liebe Kimmy, liebe Catharina, herzlich willkommen in unserer Community und lieben Dank, ihr habt die heutige Folge möglich gemacht.


Falls auch du den Podcast unterstützen möchtest, schau mal auf www.steadyhq.de/wissensreise vorbei, dort kannst du zwischen verschiedenen Paketen und Zeiträumen wählen.


So, wir legen los.



 


Atmung

Tief einatmen …. Tief ausatmen. Das kennst du bestimmt. Und wüsste ich nicht, dass dieser Podcast oft beim Autofahren gehört wird, würden wir jetzt zur Einstimmung erstmal eine schöne Atemübung machen. Aber gut, wir bleiben auch so erstmal entspannt und überlegen, welche Aufgaben unser Atmungssystem übernimmt.


Aufgaben des Atmungssystems

Zunächst einmal wissen wir bereits, dass jede Zelle in unserem Organismus Sauerstoff braucht. In den Kapiteln Herz und Blut haben wir schon mehrfach darüber gesprochen, was passiert, wenn dem nicht so ist. Das ist also wahrscheinlich die erste und vielleicht einzige Aufgabe, an die wir denken: Das Atmungssystem sorgt dafür, dass Sauerstoff in den Körper gelangt und Kohlendioxid abgeatmet wird. Für diese sogenannte „äußere Atmung“ ist das komplette Atmungssystem von Nase bis Lunge zuständig. Hier findet in den Alveolen der Gasaustausch statt.

Die Versorgung jeder einzelnen Zelle wiederum heißt „innere Atmung“. Diese findet über Diffusion statt, denn, denk mal zurück: Wer transportiert den Sauerstoff im Körper? … Genau, die Erythrozyten mit dem Hämoglobin. Über die Kapillaren kann dann Sauerstoff aus dem Blut in den Zwischenzellraum diffundieren und in jede Zelle gelangen. Umgekehrt kommt Kohlendioxid aus den Zellen über den Zwischenzellraum in die Kapillaren und Venen Richtung Lunge zum Abatmen.


Also: erste Aufgabe = Aufnahme von Sauerstoff und Abgabe von Kohlendioxid

Dabei wird automatisch der Säure-Basen-Haushalt mit ausgeglichen. Aber, wenn wir uns die Bestandteile des Atmungssystems anschauen, finden wir noch weitere Aufgaben. Diese schauen wir uns dann beim jeweiligen Organ bzw. Abschnitt an.


Organe des Atmungssystems

Hier gleich mal die erste Aufgabe für dich:

Nenne von oben nach unten die Organe des Atmungssystems bzw. Respirationstraktes einmal mit der deutschen und dann wiederum mit der Fachbezeichnung.

Falls du das Atmungssystem heute zum ersten Mal bearbeitest, kannst du es wahrscheinlich noch nicht vollständig runterrattern, aber klein Vieh macht auch Mist. Also los.


  • Nase = Nasus

  • Rachen = Pharynx

  • Kehlkopf = Larynx

  • Luftröhre = Trachea

  • Bronchien = Bronchien 😉

  • Lunge = Pulmo


Gut, diese Organe schauen wir uns nun einmal etwas genauer an. Denk immer dran: wenn du die Anatomie und die Physiologie verstanden hast, ist es mit der Pathologie gar nicht mehr so schwierig.



 


Nase = Nasus




Aufgaben:

Beginnen wir mit der Nase. Sie übernimmt Als Eingangstor der Atemluft weitere wichtige Aufgaben. Denk mal nach, wie atmest du im Winter ein?

Auf jeden Fall durch die Nase, dafür sorgt unser Organismus instinktiv, außer die Nase ist gerade verlegt. Die Nase erwärmt nämlich die eingeatmete Luft. Außerdem filtert sie mit den feinen Härchen grobe, aber auch feinere Stoffe, die nicht in den weiteren Atmungstrakt gelangen sollen. Und eine sehr wichtige Aufgabe: Über den Geruch findet eine Bewertung statt. Kann ich hier überhaupt tief einatmen oder liegt etwas Unangenehmes in der Luft? Wie wichtig dieser urzeitliche Warnmechanismus ist, sehen wir anhand des Riechnervs. Falls du Neuro schon durchhast: Was ist das Besondere am Nervus olfactorius? … Als einziger der affektiven Hirnnerven werden seine Informationen nicht zuerst vom Thalamus gefiltert. Alle anderen Sinneseindrücke durchlaufen die Überprüfung im Thalamus, ob die Information tatsächlich so wichtig ist, dass sie ans Großhirn weitergeleitet und somit bewusstwerden soll. Nicht so beim Geruch: Er wird direkt wahrgenommen ohne Umweg über den Thalamus.

Zusammengefasst lässt sich also sagen: Die Nase filtert, erwärmt, befeuchtet und bewertet die Einatemluft.

Außerdem ist sie beteiligt an der Sprachbildung. M und N sind Nasallaute, und zusammen mit dem Luftraum der Nasennebenhöhlen und des Rachens bildet sie einen Resonanzraum. Das kennen wir alle: ist man verschnupft, klingt die Stimme komplett anders.


Aufbau:

Vielleicht ist es am einfachsten, wenn wir uns ein kleines Luftpartikelchen vorstellen, dessen Weg wir nachvollziehen möchten. Es wird zunächst in die äußere Nase eingesogen. Das ist der Teil, den wir alle sehen und über den es lustige Sprüche gibt.

Die äußere Nase besteht vorne aus einem knorpeligen und einem knöchernen Anteil, und wird durch die Nasenscheidewand, das sogenannte Septum, in einen linken und einen rechten Nasenflügel aufgeteilt.

Durch einen dieser Flügel strömt unser Luftpartikelchen und gelangt so in die innere Nase. Sie besitzt auf jeder Seite 3 Nasenmuscheln (= Conchae nasale), unter denen jeweils ein Nasengang verläuft. Du kannst dir die Nasenmuscheln wie Vorwölbungen oder Falten vorstellen, wenn es dir sonst zu abstrakt ist. Gleitet unser Luftpartikelchen durch den unteren Gang, sieht es unter sich den harten Gaumen, der die innere Nase von der Mundhöhle abtrennt. Auf seinem Weg sieht es die Einmündungen in die die Nasennebenhöhlen, nämlich die Siebbeinzellen, die Keilbeinhöhle, die Stirnhöhlen und die Kieferhöhlen.

Kurzer Break: Wie heißen die vier paarigen Nasennebenhöhlen mit ihrer jeweiligen Fachbezeichnung?

· Siebbeinzellen = Sinus ethmoidales

· Keilbeinhöhle = Sinus spenoidalis

· Stirnhöhlen = Sinus frontalis

· und Kieferhöhlen = Sinus maxillaris

Du siehst also, warum sich eine Nasennebenhöhlenentzündung gut von einer Höhle auf die andere ausbreiten kann? Weil im Prinzip alle Höhlen über die Nase verbunden sind.

Gut, zurück zu unserem Luftpartikelchen: Es setzt nun seine Reise von den Nasengängen aus fort. Am Ende dieser gibt es links und rechts des Septums nochmal Nasenlöcher, diesmal die inneren Nasenlöcher, mit Fachbegriff Choanen.

Ja, das ist etwas tricky, die Conchae und die Choanen auseinanderzuhalten. Bau dir am besten eine Eselsbrücke. Ich verrate dir meine, wenn du mich nicht auslachst, aber ich befürchte, die hilft nur mir. Ich hab mir gemerkt „Choane“ rückwärts gelesen hat am Ende „och“ wie Nasenloch.

Also, über diese Choanen gelangt das Luftpartikelchen in den nächsten Abschnitt des Atmungssystems, den Nasenrachen oder Epipharynx. Aber da wollen wir jetzt noch nicht hin, wir bleiben noch bei der Nase.


Gewebe

Schauen wir uns die verschiedenen Teile der Nase nochmal an, dann sehen wir, dass manche Teile aus Knorpel bestehen, z. B. Teile der Nasenflügel und der Scheidewand, andere wiederum aus Knochen, so zum Beispiel die Nasenmuscheln.

Betrachtet man die äußeren Begrenzungen der Nase, gibt es ziemlich viele Knochen, die daran beteiligt sind. Um diese Knochen zu lernen und eine Vorstellung von der Lage zu haben, eignet sich auch am besten ein Atlas.


Innen überzogen ist das ganze System von Schleimhaut.

An der oberen Nasenmuschel, dem Nasendach und dem oberen Septum finden wir eine Besonderheit, die Riechschleimhaut. Sie beinhaltet unsere Geruchssinneszellen. Na, weißt du aus der Neuro schon, wie besonders dieses System ist? Aufgrund des ständigen Einflusses von Reiz- und Giftstoffen – so vermutet man – haben diese Nervenzellen eine sehr kurze Lebensdauer von 1 – 2 Monaten. Und wahrscheinlich deshalb sind es die einzigen Nervenzellen, die noch teilungsfähig sind! Außerdem liegen auch Fasern des Nervus trigeminus hier, die auch auf verschiedene Duftstoffe reagieren, um stechende Gerüche wie Ammoniak oder Chlor auf jeden Fall schnell wahrzunehmen. Diese sogenannten Trigeminusreizstoffe lösen Schutzreflexe aus wie z. B. einen Nies- oder Würgereflex. Übrigens wird auch die Schärfe von Paprika hierüber wahrgenommen.

Die Geruchsinformationen ziehen über die Riechbahn zum Riechkolben und von dort direkt zum Cortex, wie gerade schon angesprochen.

Der restliche Anteil ist von respiratorischem Flimmerepithel überzogen. Dieses findet man fast im gesamten Atemtrakt. Wichtige Bestandteile sind hier natürlich die Becherzellen, die den Schleim produzieren und die Kinozilien. Das sind wimpernartige Fortsätze, die mit ihrem Schlaf Staub und Sekrete Richtung Rachen transportieren, um die Atemwege freizuhalten.


Pathologie:

Ich hab irgendwie Lust, zwischen die ganze Anatomie schon einmal reinzuspinksen, was beim Thema Nase alles schief lauf kann. Du auch?




Nasenbluten = Epistaxis

Beginnen wir mal recht weit vorne. Dort, wo die Haut in die Schleimhaut übergeht, also am Eingang der äußeren Nase, liegt ein super gut durchbluteter Bereich mit einem Venengeflecht – der sogenannte Locus Kiesselbachi. Kommt es zu Verletzungen desselbigen, haben wir unser berühmtes Nasenbluten. Wie lautet der Fachausdruck? Epistaxis. Natürlich kann Nasenbluten auch woanders seinen Ursprung nehmen, in 5-10%, aber hier kommt es öfter mal zu Verletzungen z. B. durch Finger, die hier nicht hingehören oder durch zu starken Druck bei Hypertonie oder Blutgerinnungsstörungen. Handelt es sich um eine leichte Blutung, kannst du direkt helfen. Was würdest du vorschlagen?

Sofortmaßnahmen sind: Beruhigen, Oberkörper hochlagern, kalten Lappen in den Nacken legen, Nasenflügel für ca. 5 Min. komprimieren und Kopf nach vorne beugen. Warum Kopf nach vorne? Wird der Kopf in den Nacken gelegt, könnte das Blut über die Choanen ablaufen und so zur Blutaspiration führen. Das heißt nicht, dass das Blut verschluckt wird, sondern, dass es in die Atemwege gelangt, und das wollen wir nicht.

Falls es eine starke Blutung ist oder länger andauert, muss der Rettungswagen gerufen werden. Denke daran, dass bei Säuglingen und Kleinkindern schon mittlere Blutungen gefährlich sein können, weil gar nicht so viel Volumen vorhanden ist.


Rhinitis

Was ist, wenn wir die Nase voll haben? Dann sprechen wir von Schnupfen bzw. der Rhinitis.


Definition:

Bei der Rhinitis acuta handelt es sich um eine meist harmlose und viral bedingte Entzündung der Nasenschleimhaut.


Ursachen:

Meist handelt es sich bei den ursächlichen Erregern um Viren, wie die typischen Schnupfenverursacher Rhinoviren. Von denen gibt es weit über 100 Arten, so dass eine Erkrankung zu keiner Immunität führt und man mehrmals Schnupfen haben kann. Aber auch RS-, Adenoviren, Corona- oder Influenzaviren haben wir in diesem Zusammenhang schon einmal gehört.

Bei Kindern kommt es auch mal vor, dass durch Fremdkörper in der Nase Bakterien eingeladen werden, sich niederzulassen. Dann hätten wir eine Sekundärinfektion z. B. durch Pneumokokken, Staphylo- oder Streptokokken.


Achtung: IfSG beachten!

Falls nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Rhinitits durch Erreger aus dem IFSG ausgelöst wurde, z. B. durch Corona-Viren, gilt Behandlungsverbot für Heilpraktiker gemäß §8 in Verbindung mit §6 und Meldepflicht gemäß §24.


Übertragen werden die Erreger durch Tröpfcheninfektion. Was bedeutet das? Durch Niesen, Husten oder feuchte Aussprache. Vor allem in den Wintermonaten haben die Erreger eine Chance, weil dann die Schleimhäute beispielsweise nicht so abwehrkräftig sind durch Heizungsluft aber auch durch die Kälte, die dazu führt, dass sich die Gefäße zusammenziehen, die Nasenschleimhaut also nicht so gut durchblutet ist. Manchmal schein das Immunsystem auch einfach mit anderen Dingen beschäftigt zu sein, z. B. wegen kalten Füßen. Igitt, ich mag gar nicht an die bevorstehenden, nasskalten Tage denken. Also zurück zur Rhinitis.


Symptome:

Wie macht sie sich bemerkbar?

Die Nase läuft, juckt und man muss niesen. Manchmal ist die Nase auch verstopft, so dass es zur verstärkten Mundatmung kommt.


Diagnose:

Die Diagnose wird über die Symptome gestellt.


Therapie:

Meist ist keine spezielle Therapie nötig, außer bei bakteriell bedingten Entzündungen.

Wenn Nasensprays mit abschwellender Wirkung verschrieben werden, ist Vorsicht geboten. Weißt du, warum Menschen davon abhängig werden?


Sonderformen:

Damit sind wir direkt bei der ersten Sonderform von Rhinitis, der


Rhinitis medicamentosa.

Die Wirkung der abschwellenden Nasensprays beruht darauf, dass die Gefäße in der Nasenschleimhaut kontrahieren, so dass die Patienten wieder besser durchatmen können. Letztlich trocknet dadurch die Schleimhaut aber wieder aus und schwillt an, so dass wieder Spray nötig ist. Du siehst, aus der Nummer kommt man schlecht wieder raus. Dauert dieser Teufelskreis länger an, kann die Nasenschleimhaut sich zurückbilden, also atrophieren. Es kommt zu Ekzemen und die Riechwahrnehmung ist beeinträchtigt.

Hier besteht die Therapie im Absetzen des auslösenden Sprays. Da die Betroffenen häufig das Gefühl haben, ohne das Spray ersticken zu müssen, hat sich eine Loch nach Loch Lösung bewährt. Das bedeutet, ein Nasenloch wird weiterhin mit dem Spray behandelt, das andere mit einem Meerwasserspray, das nicht zu den erwähnten Nebenwirkungen kommt. Wenn dieses Nasenloch dann frei ist, kann auch auf der zweiten Seite das neue Spray benutzt werden.


Rhinitis allergica

Eine weitere Sonderform ist die Rhinitis allergica, der allergische Schnupfen, oft auch Heuschnupfen genannt.

Ursache:

Nachdem der allergische Schnupfen in den atopischen Formenkreis einzuordnen ist, ist die Ursache eine Allergie vom Soforttyp, die durch einen Anstieg der IgE-Globuline begleitet wird.

Auslöser können Blütenpollen sein, Haustierhaare, der Kot von Hausstaubmilben, Schimmelpilze usw.

Therapie:

Eine mögliche Therapie besteht in der Hyposensibilisierung. Hier wird dem Patienten das auslösende Allergen in winzigen Dosen verabreicht und immer mehr gesteigert mit dem Ziel, dass das Immunsystem dieses Eiweiß wieder als harmlos erkennt. Die Therapie dauert meist 3 Jahre und bietet keine Erfolgsgarantie.


Chronische Rhinitis

Kommen wir zum Schluss noch zur chronischen Rhinitis.

Definition:

Von chronischer Rhinitis spricht man, wenn die trockene Entzündung der Nasenschleimhaut länger als 12 Wochen anhält.

Ursache:

Eine Abwehrschwäche begünstigt die chronische Rhinitis, aber auch dauernde schädigende Reize wie z. B. zu trockene Luft oder E-Zigarette.

Symptome:

Die Schleimhaut ist trocken, es können sich Ekzeme und Borken an der Nasenschleimhaut bilden. Die Patienten sind in Ihrer Nasenatmung eingeschränkt.

Therapie:

Bei einer Abwehrschwäche können Immunstimulanzien wie Echinacea oder Ingwer kurmäßi8g eingesetzt werden. Liegt die Ursache in Reizen begründet, sind diese wegzulassen, also E-Zigarette adé. Frische Luft und Nasenspülungen können zusätzlich helfen.



 


Und das ist mein Stichwort: Frische Luft – die brauch ich jetzt. Die Gelegenheit ist günstig, da gerade die Sonne rausguckt. Ich finde auch, hier ist ein guter Punkt, um Schluss zu machen mit der heutigen Folge.


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Ich freue mich eine Email von dir, über eine Bewertung bei Audible, Apple Music, Spotify und wie sie alle heißen oder auch über einen Kommentar bei Youtube – je genau, den Podcast gibt es jetzt auf Wunsch einiger Hörerinnen und Hörer auch bei Youtube zu hören.


In diesem Sinne: Hab eine schöne Woche und viel Spaß beim Lernen,

Tschüss





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